gibt es hier im Moment wirklich reichlich. Nachdem es gestern Nacht ein richtig heftiges Gewitter gegeben hat, dass ich in unserem Holzhüttchen unter den Bäumen schon ein paar Bedenken hatte, regnete es dann Tags über fast ununterbrochen. Eigentlich wäre das ein Tag, in dem man am liebsten im Bett bleibt, aber da Melli und ich uns mit Gerlind verabredet hatten, mussten wir wohl oder übel vor die Tür. Natürlich pünktlich zu dem Zeitpunkt, in dem wir das Haus Richtung Bushaltestelle verließen, fing es an zu schütten, als hätte sich das Wasser Jahrzehnte lang im Himmel gesammelt. Die Lastwagen, die die stark ansteigende, große Straße in der Nähe des Kinderdorfes hoch fahren wollten, waren mit den Wassermassen einfach überfordert und blieben am Straßenrand stehen. Um zu verhindern, dass immer wieder neue Flutwellen in meine Turnschuhe fließen, in denen ich zum Glück diesmal kein Papiergeld versteckt hatte, versuchte ich wenigstens den großen Pfützen auszuweichen. Wegen der starken Windböhen half auch mein Regenschirm nicht mehr viel, so dass ich schließlich komplett durchnässt vor Gerlinds Haus stand, die mir dann zum Glück ein paar Klamotten von ihr auslieh.
Heute kam dann zwar die Sonne heraus, aber die Luftfeuchtigkeit nahm dadurch nicht wirklich ab. Es wurde so furchtbar schwül, dass nichts mehr trocknete, die Klamotten am Körper klebten, auch wenn man sich gar nicht groß bewegte und man sich den ganzen Tag fühlte, als hätte man eine Nacht nicht geschlafen.
Also: überlegt euch, ob ihr im Moment wirklich neidisch auf das Wetter hier seid. ;)
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2 Kommentare:
nein...kein neid...liebe grüße aus london...blauer himmel + herbst :)
love!!!
och was....hier is es so richtiges herbst wetter...kalt....wind....regen....aber wenigstens trocknet alles ;-)
hab dich lieb! :-*
Mone
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